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Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Eingehende Fragen sammeln wir und beantworten sie regelmäßig in unserer Antwortensammlung.

Aktuelles Projekt: Ahlsdorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
mit großem Interesse verfolgten Sie die Infoveranstaltung am 12.07.21 in Ahlsdorf. Viele Fragen zu unserer geplanten Photovoltaikanlage konnten bereits an diesem Abend geklärt werden.

Für weitere Fragen stellen wir Ihnen hier, wie in der Sitzung versprochen, eine Plattform zur Verfügung mit der wir in Kontakt bleiben und hoffentlich alle Unklarheiten beseitigen können.

 

Schauen Sie sich folgenden Link an, wenn Sie mehr über naturverträgliche Solarparks wissen wollen:

www.sonne-sammeln.de

Klimaprojekt Sonnenkraft

Nachher: Blick Richtung Hohenkuhnsdorf mit Hecke (Fotomontage)

Sie haben zum Projekt Ahlsdorf gefragt. Lesen Sie hier unsere Antworten.

  • Eine Gemeindeabgabe wird rechtssicher über einen Vertrag in der gesamten Laufzeit der Anlage (mind. 30 Jahre) zugesichert.
  • Durch die Beauftragung regional ansässiger Firmen für z. B. Grünpflege, Brunnenbau, Baumaterialien usw. werden diese gestärkt.
  • Die Anlagen werden so gestaltet, dass sie wenig auffallen und sich gut in die umgebene Landschaft einfügen.
  • Das Gelände ist nicht gesamt einsehbar.
  • PV Module max. 2,5m hoch, daher von weitem nicht sichtbar.
  • Nein, da wir uns auf Flächen mit niedrigen Bodenzahlen konzentrieren.
  • Die Photovoltaikanlage läuft ohne Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden. Der Boden kann sich von der Intensiven Landwirtschaft erholen/regenerieren.
  • Die Modultische sind mit ca. 2,5 m relativ niedrig
  • Außerdem wird die Anlage mit einer Hecke umgeben bzw. ist sie durch die bestehende Bepflanzung (Wald) kaum einsehbar. Der Sonnenpark fügt sich mit diesen Landschaftselementen unauffällig in die Landschaft ein.
  • Bisher ist das Gelände durch intensive Landwirtschaft geprägt.
  • Der Zweck der Photovoltaikanlage ist es Licht einzufangen und nicht zu reflektieren. Daher wird nur ein sehr kleiner Teil reflektiert.
  • Außerdem kommen entspiegelte Module zum Einsatz.
  • Eine umlaufende Hecke/Bepflanzungen verhindern Blendwirkungen.
  • Die nächste Wohnbebauung ist in ausreichender Entfernung bzw. nördlich gelegen.
  • Ein Blendgutachten kann Auskunft geben über die tatsächlich zu erwartenden Blendwirkungen und wird im Rahmen des Bauleitverfahrens erstellt. Wir überschreiten gesetzlich geregelte Richtwerte nicht, andernfalls werden erforderliche Maßnahmen zur Blendungsvermeidung umgesetzt.
  • Emissionsgrenzen sind gesetzlich definiert und werden von uns eingehalten.
  • Anlagenteile welche Geräusche erzeugen (z. B. Trafostation) befinden sich innerhalb der Anlage mit einem ausreichenden Abstand zum Zaun. Am Zaun sind keine Emissionen/Geräusche messbar.
  • Lärm ist ggf. nur in der Bauphase zu erwarten.
  • Ja, denn der Zaun ist für Niederwild zugänglich. Ca. 15 cm Freihaltezone zwischen Boden und Zaunfeld.
  • Außerdem sind ausgezäunte Schneisen geplant die vom Wild genutzt werden können.
  • Die Wege sind privat, bleiben jedoch weiterhin offen
  • Nein, die Gestelle werden in den Boden gerammt, nur deren Querschnitt versiegelt den Boden (<1%)
  • Das Wasser läuft von den Modulen ab und versickert im Boden
  • Unter und zwischen den Modulreihen entsteht Bewuchs/Begrünung der Anlage. Es bildet sich eine Artenreiche Flora und Fauna (Biodiversität) welche maximal. 2x jährlich gemäht wird.
  • Planung ausreichender Anzahl von Löschbrunnen die auch für einen evtl. Waldbrand genutzt werden können.
  • Anlage ist stets für die Feuerwehr befahrbar und kann das Gelände auch umfahren.
  • Feuerwehr erhält Schulung bzgl. Verfahrensweise zum Löscheinsatz im Solarpark
  • Wenn Rückbau dann Rohstoffgewinnung (Gestelle Aluminium, Solarmodule werden recycelt)
  • Anlage ist komplett recycelbar und wird nach Ende der Laufzeit zurück gebaut.
  • Das Verkehrskonzept ist noch nicht erstellt, wird aber vor Baubeginn vorgestellt.
Bebauungsplan

Sie haben noch weitere Fragen? Schreiben Sie uns!

Grundlagenermittlung

Flächenanalyse

Eigentümerabstimmung

Vorstellung Gemeinde

Bauleitverfahren

Aufstellungsbeschluß

Artenerfassung

1. Trägerbeteiligung

2. Trägerbeteiligung

Satzungsbeschluß

Realisierung

Anlagenplanung

Bauantrag

Netzanschluss

Bauausführung